Schweden – 1.8. Glaskogen II

So, der faule Andre schreibt endlich weiter 😉

Nachdem uns die erste Wanderung im Glaskogen so gut gefallen hat, haben wir uns spontan entschlossen eine zweite Tagestour zu unternehmen und eine weitere Nacht auf dem Platz zu bleiben.
Leider war unser Stellplatz für die Sonntagnacht bereits reserviert, wir mussten also morgens noch umparken. Im Prinzip sind wir direkt gegenüber gestrandet, die Schweden die dort standen, und die wir zufällig in der Rezeption getroffen haben, sind an dem Morgen abgereist. Das war schonmal leicht
🙂

Da wir bereits ein bisschen östlich unterwegs waren ging es diesmal ein mehr in den Westen vom Campingplatz aus, wieder grob der Beschreibung im Rother Führer folgend.
Start war diesmal in etwa das Ende meiner Anreiseodyssee vom Freitag.

Der Beginn der interessanten Strecke...


Ich finde man sieht recht schön wie die gute Strasse endet und der Spass schlagartig ab dem Schild beginnt (sofern man denn kein 3er qp fährt).

Der Beginn des Weges ist auf dem Bild hinten rechts, am Waldrand. Von hier folgte der Weg erstmal grob einem kleinen Bach welchen wir mehrfach überquert haben bis wir auf der ersten Kuppe ankamen. Im Gegensatz zum Vortag kamen wir hierbei trockeneren Fusses durch, auch wenn wir doch des öfteren ein wenig vom Pfad abweichen mussten.

Neben dem Wasser ‚floss‘ unter anderem auf diesem Anstieg die Sonne den Berg hinab:

Into the light

Der Titel ist in diesem Fall allerdings geschummelt, das ist nicht unser Pfad sondern nur der der Sonne. Aber schön war’s trotzdem
🙂

Auch wir mussten natürlich den Berg wieder hinab, wie man sieht ist der Weg bis dorthin noch interessant

Was hinaufkommt muss auch wieder runter

Schlampigerweise habe ich vergessen mir die Karte der Route zu fotografieren. Daher kann ich leider nicht mehr so genau sagen, an welchem der diversen kleinen Seen in der Gegend das folgende Bild entstanden ist.

Lake without a name?

Vielleicht können Florian oder Kathrin mir da noch auf die Sprünge helfen. Aber auch unbekannt Seen ergeben brauchbare Fotomotive.

Unser Weg hat uns noch am Südufer des Övre Gla entlang geführt, hier war es aber leider doch eher eine breitere Forststrasse. Erwartungsgemäss wurde es den Kids dann auch recht schnell langweilig.

Leider habe ich von unseren weiteren Unternehmungen an dem Tag keine Bilder mehr hochgeladen. Am Övre Gla haben wir eine kleine Pause eingelegt, anschliessend ging es einmal um den kleineren See am Campingplatz herum zurück zum Stellplatz. Insgesamt dürften wir wohl irgendwas um die 14km dort gegangen sein.

Besonders erwähnenswert an dieser Stelle: Den ganzen Nachmittag erzählte und Kathrin was sie denn am kommenden Tag zu tun gedenke, schliesslich wäre ja ihr Geburtstag. So richtig geschaltet habe ich das nicht, mich nur gewundert, eigentlich war ich der Annahme ich hätte noch Zeit ein Geschenk für die beiden zu besorgen. Aufklären konnte ich es dann aber doch erst wieder daheim nach Konsultation des Kalenders, Kathrin war doch tatsächlich zwei Tage zu früh in ihrem inneren Kalender. Tja, da hab ich ja nochmal Glück gehabt und konnte noch etwas besorgen
😉

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