Schweden – 31.7. Glaskogen I

Am Samstag haben wir im Glaskogen Reservat der ersten Rundwanderung, genau genommen sind wir der Route Glaskogen 1 des Rother Führers gefolgt. Während der Vorbereitungen war den Kids doch ein wenig langweilig, praktischerweise bot unser Stellplatz jedoch in nur 50m Entfernung in Form eines Felsen ausreichend Beschäftigung.

Warten könnte so fad sein

Irgendwann waren dann zum Glück auch endlich mal wir Großen soweit und es ging ab in den Wald. Das Bild ist in der Tat auf dem Weg entstanden, wir sind da nicht irgendwie extra in den Wald gegangen. So macht das Wandern auch Spaß, ganz im Gegensatz zu dem, was man so von den heimischen Wäldern gewohnt ist.

Mitten auf dem Wanderweg

Pfaden wie dem obigen sind in etwa bis Lenungen gefolgt. Von dort ging es südlich bis auf Höhe des Svarttjärn, dann Richtung NO am Südufer des Svarttjärn vorbei Richtung Stora Gla.

Das Bild mit dem toten Baum ist nicht direkt am Weg entstanden, aber natürlich sind wir auch nicht immer mitten durch den Wald gelaufen, gelegentlich waren auch dort die Wege eher wie der auf dem Foto. Immer wenn diese Wege etwas länger anhielten ließ auch recht schnell die Motivation bei den Nachwuchswanderern an, wenn der Weg erstmal langweilig wurde, dann wurde man doch überraschend schnell müde. Umso schneller verging die Müdigkeit sobald Felsen oder Bäume im Weg zu überwinden waren
🙂
Am Abzweig vom südlichen Weg Richtung Svarttjärn stand übrigens ein Wegweiser, die Kunst lag allerdings eher darin mitten in der Wiese den Weg selbst zu erkennen als den Wegweiser richtig zu deuten…

Grosse Kreuzung? Elch von rechts?

Am Svarttjärn hatten wir die Halbzeitpause geplant, nachdem es auf dem Weg dorthin in einer versumpften Wiese trotz Balken über der Wiese noch nasse Füße gab auch gleich doppelt willkommen.

Pause am Svarttjärn

Nach der Pause ging es frisch gestärkt an die zweite Hälfte unserer Wanderung bis zum Stora Gla und dann grob dem Ufer folgend zurück zum Campingplatz. Die schwedischen Wälder beeindruckten hier weiterhin durch sehr, sehr viel grün.

Zum Abschluss des Abends gab es noch ein kleines Lagerfeuer am See, welches jedoch aufgrund der massiven Mückenplage in erster Linie dem Selbstzweck diente ein Feuer gemacht zu haben, Luka hat schließlich fleißig potentielles Feuerholz für sein Lagerfeuer gesammelt.

Lagerfeuer am See

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