Schweden – 28./29.7. Anreise und Göteborg

Hier also endlich die ersten Inhalte eines kleinen Reisetagebuchs meines Schwedentrips.

Ich fasse hier mal zwei Tage zusammen, weder gibt es viele Bilder noch besonders viel zu berichten für den Reisetag.
Der Mittwoch begann erstmal leider mit ein wenig Arbeit aus der Hotellobby, leider hatte ich vergessen meinen Projektstatus zu erstellen und musste das vor dem Start noch nachholen.

Gegen 9 hab ich mir beim Bäcker neben dem Philips Gebäude eine Laugenstange und einen Kaffee geholt, gut gerüstet dann auf die Autobahn von Hamburg nach Göteborg
Wie man auf der Route sieht bin ich komplett durchgefahren. Schiffe sind halt nicht so meine starke Seite… Gefahren bin ich so ca. 8 Stunden bis nach Göteborg. Um nicht allzu spät anzukommen habe ich unterwegs auf Bilder verzichtet. Spannend sind die beiden grossen Brücken auf jeden Fall, eine interessante Erfahrung. Im Nachhinein ist der Storebelt übrigens der interessantere, weil viel höher. Bilder der Brücken folgen später hier, auf dem Rückweg hatte ich schliesslich mehr Zeit.

Gegen 17:30 bin ich dann bei den Reckmännern auf dem WoMo Stellplatz angekommen.

Stellplatz in Göteborg

Da ich den in Levern vergessenen neuen Campinggrill im Kofferraum hatte musste dieser natürlich noch an dem Abend getestet werden. Auf der Suche nach einem Geldautomaten und etwas zusätzlichem Grillfleisch habe ich dann zumindest ein bisschen Göteborg gesehen.

Am nächsten Morgen sind wir auf einen ersten Rundweg gestartet, einmal an den umliegenden Seen vorbei. Leider hatten wir dabei wenig Glück mit dem Wetter, es hat eigentlich permanent ein klein wenig geregnet. Bei normalerweise angenehmen knapp 20° dann leider doch unangenehm warm in der Regenjacke.
Um die Kamera nicht ständig trocken legen zu müssen habe ich dann auch nur wenig Bilder gemacht.

Ein paar gibt es natürlich, zum Beispiel den Blick auf den Västra Langevattnet:

Västra Långevattnet


Das Bild entstand laut meiner Erinnerung ungefähr hier.

Das Bild ist übrigens nur halb beabsichtigt entstanden, wir wollten dort gar nicht lang. Wir hatten unaufmerksamerweise auf der Bergkuppe zuvor eine Abzweigung verpasst und sind dann aus Bequemlichkeit rein nach Gefühl den Wegen nach Süden gefolgt. Wir hatten schliesslich Karten dabei, man sollte sich da auch nicht unnötig von Wanderführern bevormunden lassen
🙂
Vermutlich sind wir so am Ende sogar den interessanteren Weg gegangen, streckenweise machte der Pfad einen sehr selten benutzten Eindruck. Ganz im Gegensatz zu anderen Teilen der Strecke die sogar beleuchtet waren und den Göteborgern als Laufstrecke dient klar ein Fortschritt.

Auf ungefähr halber Strecke haben wir unter Tannen (da war es halbwegs trocken) eine kleine Pause eingelegt.

Wald am Lilla Densjön


Das müsste dann ungefähr hier gewesen sein.

Irgendwo hier stand noch ein Klo am Weg, so richtig mit Herzchen in der Tür und allem.

Naja, auch wenn es nicht nur ein Loch im Boden war, es war trotzdem nur in etwa so angenehm wie ein Dixie, besser ist man muss nicht müssen…

Tja, und das war dann auch der spannende Teil dieser beiden Tage.
Abends war noch ein wenig einkaufen und Reisen angesagt. Shoppen waren im im ICA in Trollhättan bevor wir dann auf dem Stellplatz am Hafen von Åmål übernachtet haben.

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