Archiv für August, 2010

Schweden – 2.8. On the road again/Rottneros Park/Elchsafari/Fotospree

Posted in Bilder, Schweden, Urlaub on August 30, 2010 by Andre

Am Montag haben wir das Glaskogen Reservat verlassen.

Als erstes Ziel hatten wir eine ehemalige Glashütte an der Grenze des Naturreservats angepeilt, die Glava Glasbruk.
Das Museum war geschlossen, allerdings war die Ecke dort landschaftlich sehr toll, was erst mal durchaus hinreichend entschädigte.

Anschließend sollte es es eigentlich in einen Kletterpark in Arvika gehen, dies hat sicher jedoch leider als Flop erwiesen. Die Reise bis Arvika war jedoch auch wieder mal interessant. Ich war alleine und konnte so unterwegs ein paar Gelegenheiten zum Fotografieren nutzen.

Weite Wege


für ein kleines Auto

Das zweite Bild ist übrigens nicht bearbeitet, der Eindruck eine Modellautos entsteht wirklich nur durch die gewählte Perspektive. Es fehlt eine echte Vergleichsgröße für das Auto, das dieses in Wirklichkeit deutlich weiter entfernt steht sieht man auf dem ersten Blick natürlich nicht. Ich find’s lustig, bin auch sehr zufrieden, dass es wirklich so wie geplant raus gekommen ist. Das zweite Bild ist, genau wie das folgende, genau hier entstanden.

Wie bereits erwähnt ist unser geplanter Besuch in Arvika geflopt, glücklicherweise hatten wir uns bereits im Vorfeld einen Alternativplan gesucht welche hoffentlich auch ein gewisses Maß an Unterhaltung für die Kinder bieten sollte. Der Rottneros Park versprach ebenfalls einen Kletterpark (den habe wir irgendwie nicht gesehen) und einen großen Spielplatz (den Nils Holgersson Park, den haben wir gesehen). Neben dem angepeilten Spielplatz, der übrigens wirklich schön und groß war, bot der Park eine sehr schöne Parklandschaft. Ich habe also Unmengen an Bilder gemacht bevor wir überhaupt bis zur Kinderbespassung durch waren
🙂
Ein paar der dort entstandenen Bilder, ohne jetzt auf jedes einzeln einzugehen:


Besonders der kopflose Engel war schon irgendwie skurril, der könnte sich auf mancher Musik CD die ich so besitze als Cover wiederfinden. (Was sagt das eigentlich über meinen Musikgeschmack aus?)

Auf dem Spielplatz sind natürlich auch ein Haufen Bilder entstanden, aber die werde ich jetzt hier nicht rein stellen. Wie gesagt, sehr empfehlenswert. Ein paar Eindrücke finden sich auf der oben verlinkten Webseite des Parks.

Vom Rottneros Park aus ging es noch weiter in Richtung Norden, das erklärte Ziel war an diesem Abend noch Elche zu sehen. Laut Reiseführer sollte ab Torsby so langsam die Elchpopulation überhand nehmen gegenüber den menschlichen Einwohnern.
Angeblich sollte in der Dämmerung die Chance besser sein, also waren wir noch ein wenig zu früh dran. In Torsby haben wir also erstmal eine Pizza gegessen und noch ein wenig mehr Zeit vertrödelt. Dann ging es gezielt mehr oder minder quer durch das Nichts.

Die erste Hälfte des Weges vermittelte leider nicht den Eindruck als ob wir dort noch Elche würden sehen können. Aber, landschaftlich war die Strecke abends ein Traum und ich habe einige, meiner Meinung nach, sehr schöne Bilder machen können.

Abendsonne über Wiesen


Sonnenuntergang am See


Sonnenuntergang am See II

Als ob alleine dieser Sonnenuntergang nicht genug wäre, kurz vor unserem Nachtlager in Kristinefors (siehe Route) haben wir tatsächlich noch Elche gesehen. Ungefähr 400m von der Straße entfernt, auf einer Lichtung am Waldrand, stand eine Elchkuh mit zwei Jungtieren. Leider verschwanden sie im Wald als wir anhielten, bei dem schlechten Licht ist es mir nicht mehr gelungen ein Beweisfoto zu machen. Für mich ist damit mein langer Irrglaube schwedische Elche seien nur eine Marketingerfindung endlich ausgeräumt
🙂

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Schweden – 1.8. Glaskogen II

Posted in Bilder, Urlaub on August 30, 2010 by Andre

So, der faule Andre schreibt endlich weiter 😉

Nachdem uns die erste Wanderung im Glaskogen so gut gefallen hat, haben wir uns spontan entschlossen eine zweite Tagestour zu unternehmen und eine weitere Nacht auf dem Platz zu bleiben.
Leider war unser Stellplatz für die Sonntagnacht bereits reserviert, wir mussten also morgens noch umparken. Im Prinzip sind wir direkt gegenüber gestrandet, die Schweden die dort standen, und die wir zufällig in der Rezeption getroffen haben, sind an dem Morgen abgereist. Das war schonmal leicht
🙂

Da wir bereits ein bisschen östlich unterwegs waren ging es diesmal ein mehr in den Westen vom Campingplatz aus, wieder grob der Beschreibung im Rother Führer folgend.
Start war diesmal in etwa das Ende meiner Anreiseodyssee vom Freitag.

Der Beginn der interessanten Strecke...


Ich finde man sieht recht schön wie die gute Strasse endet und der Spass schlagartig ab dem Schild beginnt (sofern man denn kein 3er qp fährt).

Der Beginn des Weges ist auf dem Bild hinten rechts, am Waldrand. Von hier folgte der Weg erstmal grob einem kleinen Bach welchen wir mehrfach überquert haben bis wir auf der ersten Kuppe ankamen. Im Gegensatz zum Vortag kamen wir hierbei trockeneren Fusses durch, auch wenn wir doch des öfteren ein wenig vom Pfad abweichen mussten.

Neben dem Wasser ‚floss‘ unter anderem auf diesem Anstieg die Sonne den Berg hinab:

Into the light

Der Titel ist in diesem Fall allerdings geschummelt, das ist nicht unser Pfad sondern nur der der Sonne. Aber schön war’s trotzdem
🙂

Auch wir mussten natürlich den Berg wieder hinab, wie man sieht ist der Weg bis dorthin noch interessant

Was hinaufkommt muss auch wieder runter

Schlampigerweise habe ich vergessen mir die Karte der Route zu fotografieren. Daher kann ich leider nicht mehr so genau sagen, an welchem der diversen kleinen Seen in der Gegend das folgende Bild entstanden ist.

Lake without a name?

Vielleicht können Florian oder Kathrin mir da noch auf die Sprünge helfen. Aber auch unbekannt Seen ergeben brauchbare Fotomotive.

Unser Weg hat uns noch am Südufer des Övre Gla entlang geführt, hier war es aber leider doch eher eine breitere Forststrasse. Erwartungsgemäss wurde es den Kids dann auch recht schnell langweilig.

Leider habe ich von unseren weiteren Unternehmungen an dem Tag keine Bilder mehr hochgeladen. Am Övre Gla haben wir eine kleine Pause eingelegt, anschliessend ging es einmal um den kleineren See am Campingplatz herum zurück zum Stellplatz. Insgesamt dürften wir wohl irgendwas um die 14km dort gegangen sein.

Besonders erwähnenswert an dieser Stelle: Den ganzen Nachmittag erzählte und Kathrin was sie denn am kommenden Tag zu tun gedenke, schliesslich wäre ja ihr Geburtstag. So richtig geschaltet habe ich das nicht, mich nur gewundert, eigentlich war ich der Annahme ich hätte noch Zeit ein Geschenk für die beiden zu besorgen. Aufklären konnte ich es dann aber doch erst wieder daheim nach Konsultation des Kalenders, Kathrin war doch tatsächlich zwei Tage zu früh in ihrem inneren Kalender. Tja, da hab ich ja nochmal Glück gehabt und konnte noch etwas besorgen
😉

Schweden – 31.7. Glaskogen I

Posted in Bilder, Urlaub with tags , on August 17, 2010 by Andre

Am Samstag haben wir im Glaskogen Reservat der ersten Rundwanderung, genau genommen sind wir der Route Glaskogen 1 des Rother Führers gefolgt. Während der Vorbereitungen war den Kids doch ein wenig langweilig, praktischerweise bot unser Stellplatz jedoch in nur 50m Entfernung in Form eines Felsen ausreichend Beschäftigung.

Warten könnte so fad sein

Irgendwann waren dann zum Glück auch endlich mal wir Großen soweit und es ging ab in den Wald. Das Bild ist in der Tat auf dem Weg entstanden, wir sind da nicht irgendwie extra in den Wald gegangen. So macht das Wandern auch Spaß, ganz im Gegensatz zu dem, was man so von den heimischen Wäldern gewohnt ist.

Mitten auf dem Wanderweg

Pfaden wie dem obigen sind in etwa bis Lenungen gefolgt. Von dort ging es südlich bis auf Höhe des Svarttjärn, dann Richtung NO am Südufer des Svarttjärn vorbei Richtung Stora Gla.

Das Bild mit dem toten Baum ist nicht direkt am Weg entstanden, aber natürlich sind wir auch nicht immer mitten durch den Wald gelaufen, gelegentlich waren auch dort die Wege eher wie der auf dem Foto. Immer wenn diese Wege etwas länger anhielten ließ auch recht schnell die Motivation bei den Nachwuchswanderern an, wenn der Weg erstmal langweilig wurde, dann wurde man doch überraschend schnell müde. Umso schneller verging die Müdigkeit sobald Felsen oder Bäume im Weg zu überwinden waren
🙂
Am Abzweig vom südlichen Weg Richtung Svarttjärn stand übrigens ein Wegweiser, die Kunst lag allerdings eher darin mitten in der Wiese den Weg selbst zu erkennen als den Wegweiser richtig zu deuten…

Grosse Kreuzung? Elch von rechts?

Am Svarttjärn hatten wir die Halbzeitpause geplant, nachdem es auf dem Weg dorthin in einer versumpften Wiese trotz Balken über der Wiese noch nasse Füße gab auch gleich doppelt willkommen.

Pause am Svarttjärn

Nach der Pause ging es frisch gestärkt an die zweite Hälfte unserer Wanderung bis zum Stora Gla und dann grob dem Ufer folgend zurück zum Campingplatz. Die schwedischen Wälder beeindruckten hier weiterhin durch sehr, sehr viel grün.

Zum Abschluss des Abends gab es noch ein kleines Lagerfeuer am See, welches jedoch aufgrund der massiven Mückenplage in erster Linie dem Selbstzweck diente ein Feuer gemacht zu haben, Luka hat schließlich fleißig potentielles Feuerholz für sein Lagerfeuer gesammelt.

Lagerfeuer am See

Schweden – 30.7. Karlstad/Värmlandsmuseum

Posted in Bilder, Urlaub on August 16, 2010 by Andre

In Åmål sind wir nicht geblieben. Leider war das Wetter Mist und wir wollten möglichst etwas im Trockenen unternehmen.
Bis Karlstad war es nicht mehr weit, außerdem wollten wir ohnehin weiter in den Norden hoch. In Karlstad haben wir das Värmlands Museum besucht.
Persönlich besonders interessant fand ich die gerade Kunstausstellung im Nebengebäude, für die Kinder sehr toll war ein Experimentierraum. Insgesamt war es wesentlich interessanter als erwartet und wir konnten ein paar Stunden verbringen ohne das Langeweile aufkam, nicht einmal für die Kinder. Und das Kaffee war auch noch gut
🙂

Ein paar Eindrücke aus dem Museum. Die Bilder mit den Büchern gehören zur Ausstellung von Värmlands Geschichte, beginnend von Funden aus der Steinzeit bis grob in die 40er/50er.


Fenster im Varmland Museum

Nach dem Museum haben wir noch kurz die Stadtbücherei besucht, dort ist auch das hiesige Tourismusbüro. Leider waren die Hoffnungen auf gutes Wetter noch immer nicht so gut, aber zumindest sah es OK aus. Damit war zumindest aber der Plan klar, als nächstes geht es in den Glaskogen Nationalpark. Die beiden Routen im Rother Führer sahen allerdings auch sehr viel versprechend aus.

Als hochgradig spannend hat sich die vom Navi gewählte Route erwiesen. Kurz hinter Årjäng ging es nach recht ab, an der Strasse stand ein Schild welches die Durchfahrt für LKWs verbot und für die nächsten 16km Serpentinen ankündigte. Naja, die Serpentinen hab ich eher nicht gefunden, aber die Steigungen waren schon krass. Zusammen mit Kies und nasser Strasse habe ich recht frühzeitig die Traktionskontrolle abschalten müssen, sonst kam ich irgendwie nicht so recht die Steigungen hoch. Zusammen mit einer hohen Dichte an Schlaglöchern war bestenfalls eine Geschwindigkeit von 40 zu erreichen, dafür hat es aber durchaus ein wenig Spass gemacht mitten durch den Wald zu fahren. Vielleicht noch einmal mit einem anderen Auto dem die Schlaglöcher weniger ausmachen würden??

Im Nichts auf dem Weg nach Lennungshammar

Auf dem Bild ist übrigens ein ausnehmend guter Teil der Strecke, Schlaglöcher verstecken sich allerdings auch recht gut bei nasser Strasse.

Nach ca. 8-10 km bin ich dann auf einer Hügelkuppe auf einen alten, norwegischen Volvo gestossen, ein junger Mann kniend neben dem Auto. Ich also im besten Ausgehenglisch gefragt ob sie Hilfe brauchen. Nach kurzer Kommunikation auf Englisch folgt nach einem Blick auf mein Auto: „Sprichst du deutsch?“. Gut, was auch immer die beiden mit einem norwegischen Volvo in Schweden machen, waren jedenfalls Deutsche. Das machte die Verständigung über technische Probleme am Auto zwar wesentlich einfacher, nur helfen konnte ich ihnen leider am Ende doch nicht. Gut angehört hat sich der Wagen jedenfalls nicht, und ich hab noch gedacht ‚was für eine beschissene Stelle für eine Panne‘. Sie wollten dann versuchen sich zum nächsten Ort durchzuschlagen. Für alle Fälle hab ich ihnen noch meine Nummer mitgegeben. Gehört hab ich nichts mehr, wird wohl gut gegangen sein. (Interessanterweise hat man in Schweden wirklich fast überall Empfang.

Kurz vor dem Ziel kam dann der erste Kontrollanruf der Reckmanns, wo ich denn bleiben würde, sie wären schon ewig da. Kurz vor dem Ziel hab ich es dann auch verstanden, ab dem Campingplatz war die Strasse großartig, ich hätte halt besser von der anderen Seite heranfahren sollen.

Ich verbuche das mal als Versuch meinen Wagen weiss zu färben und als Erfahrung die man gemacht haben muss.

Weisse Felgen? Auch schick

Genächtigt haben wir direkt am See (ja, mit Mücken…)

Am Campingplatz Glaskogen


Standort des Fotos

Schweden – 28./29.7. Anreise und Göteborg

Posted in Bilder, Urlaub with tags , , on August 14, 2010 by Andre

Hier also endlich die ersten Inhalte eines kleinen Reisetagebuchs meines Schwedentrips.

Ich fasse hier mal zwei Tage zusammen, weder gibt es viele Bilder noch besonders viel zu berichten für den Reisetag.
Der Mittwoch begann erstmal leider mit ein wenig Arbeit aus der Hotellobby, leider hatte ich vergessen meinen Projektstatus zu erstellen und musste das vor dem Start noch nachholen.

Gegen 9 hab ich mir beim Bäcker neben dem Philips Gebäude eine Laugenstange und einen Kaffee geholt, gut gerüstet dann auf die Autobahn von Hamburg nach Göteborg
Wie man auf der Route sieht bin ich komplett durchgefahren. Schiffe sind halt nicht so meine starke Seite… Gefahren bin ich so ca. 8 Stunden bis nach Göteborg. Um nicht allzu spät anzukommen habe ich unterwegs auf Bilder verzichtet. Spannend sind die beiden grossen Brücken auf jeden Fall, eine interessante Erfahrung. Im Nachhinein ist der Storebelt übrigens der interessantere, weil viel höher. Bilder der Brücken folgen später hier, auf dem Rückweg hatte ich schliesslich mehr Zeit.

Gegen 17:30 bin ich dann bei den Reckmännern auf dem WoMo Stellplatz angekommen.

Stellplatz in Göteborg

Da ich den in Levern vergessenen neuen Campinggrill im Kofferraum hatte musste dieser natürlich noch an dem Abend getestet werden. Auf der Suche nach einem Geldautomaten und etwas zusätzlichem Grillfleisch habe ich dann zumindest ein bisschen Göteborg gesehen.

Am nächsten Morgen sind wir auf einen ersten Rundweg gestartet, einmal an den umliegenden Seen vorbei. Leider hatten wir dabei wenig Glück mit dem Wetter, es hat eigentlich permanent ein klein wenig geregnet. Bei normalerweise angenehmen knapp 20° dann leider doch unangenehm warm in der Regenjacke.
Um die Kamera nicht ständig trocken legen zu müssen habe ich dann auch nur wenig Bilder gemacht.

Ein paar gibt es natürlich, zum Beispiel den Blick auf den Västra Langevattnet:

Västra Långevattnet


Das Bild entstand laut meiner Erinnerung ungefähr hier.

Das Bild ist übrigens nur halb beabsichtigt entstanden, wir wollten dort gar nicht lang. Wir hatten unaufmerksamerweise auf der Bergkuppe zuvor eine Abzweigung verpasst und sind dann aus Bequemlichkeit rein nach Gefühl den Wegen nach Süden gefolgt. Wir hatten schliesslich Karten dabei, man sollte sich da auch nicht unnötig von Wanderführern bevormunden lassen
🙂
Vermutlich sind wir so am Ende sogar den interessanteren Weg gegangen, streckenweise machte der Pfad einen sehr selten benutzten Eindruck. Ganz im Gegensatz zu anderen Teilen der Strecke die sogar beleuchtet waren und den Göteborgern als Laufstrecke dient klar ein Fortschritt.

Auf ungefähr halber Strecke haben wir unter Tannen (da war es halbwegs trocken) eine kleine Pause eingelegt.

Wald am Lilla Densjön


Das müsste dann ungefähr hier gewesen sein.

Irgendwo hier stand noch ein Klo am Weg, so richtig mit Herzchen in der Tür und allem.

Naja, auch wenn es nicht nur ein Loch im Boden war, es war trotzdem nur in etwa so angenehm wie ein Dixie, besser ist man muss nicht müssen…

Tja, und das war dann auch der spannende Teil dieser beiden Tage.
Abends war noch ein wenig einkaufen und Reisen angesagt. Shoppen waren im im ICA in Trollhättan bevor wir dann auf dem Stellplatz am Hafen von Åmål übernachtet haben.